Liegen wie in weichem Sand


iSURO Ratgeber

 

Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

Das ist ein beliebtes Gesprächsthema, und die Meisten würden wohl antworten: acht Stunden. Doch wissenschaftlich gesehen gibt es kein optimales Schlafmaß für alle. Denn es ist von Mensch zu Mensch ganz verschieden, ob er nach fünf Stunden schon wieder munter ist oder doch lieber neun Stunden in den Federn liegt. Der durchschnittliche Erwachsene schläft laut Statistik sieben Stunden und 14 Minuten.

Wichtiger für die Erholung ist die Qualität des Schlafs. Experten zufolge ist der Tiefschlaf besonders bedeutend.

Was tun, wenn die Tiefschlafphasen gestört sind?
Lärm oder Lichtreize können dafür sorgen, dass man zwar die ganze Nacht durchschläft, aber eben doch nicht erholt ist, weil die Tiefschlafphasen fehlen. Neben solchen äußeren Faktoren sind es oft auch innere Einflüsse, die uns unruhig schlafen lassen – Sorgen und Ängste halten uns wach.

Manchmal ist die Ursache aber auch im wahrsten Sinne des Wortes viel naheliegender: eine Matratze, die nicht zum Schläfer passt. Wenn die Schlafunterlage nicht auf Gewicht, Größe und Gewohnheiten - Rücken-, Seiten- oder Bauchschläfer – abgestimmt ist, sorgen Druckstellen und Verspannungen dafür, dass der Tiefschlaf unbewusst gestört wird. Ideal ist, wenn die Matratze die Muskulatur entlastet und gleichzeitig die Wirbelsäule stützt. Daher ist eine ergonomische Matratze stets elastisch. So können Schultern und Hüften besonders in der Seitenlage – der häufigsten Schlafposition – einsinken und die Wirbelsäule liegt gerade. In Rückenlage dagegen sollte die Matratze das Hohlkreuz tragen und so die natürliche S-Form der Wirbelsäule stützen.